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Österreich hat 2012 die Donaupräsidentschaft inne

2012 übernimmt Österreich für ein Jahr die Präsidentschaft in der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau.

Am 18. Jänner übernahm Österreich offiziell für ein Jahr die Präsidentschaft in der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD/ICPDR). Im Auftrag von Umweltminister Niki Berlakovich übt dieses Amt  Dr. Wolfgang Stalzer, ehemaliger Sektionschef im Lebensministerium, aus. Österreich hat mit seiner zukunftsweisenden Umweltpolitik eine Vorreiterrolle beim Schutz der Donau. Es gibt viele brisante Herausforderungen – wie die Auswirkungen des Klimawandels auf den Donauraum, die Forcierung der Umsetzung der EU-Hochwasserrichtlinie und die Umsetzung der Donaustrategie. Die österreichische Präsidentschaft wird den Schutz der Donau mit höchster Priorität verfolgen. Österreich übernimmt dieses Amt von der Ukraine und gibt es 2013 an Bosnien-Herzegowina weiter.

 

Für Österreich bedeutet die Präsidentschaft eine Schlüsselrolle in der Donauzusammenarbeit im Jahr 2012. So werden alle wichtigen Donausitzungen in Österreich stattfinden, die Themen werden stark von hier aus gelenkt und forciert. Folgende Aktivitäten sind geplant:

  • 18. Jänner 2012: Offizielle Übergabe der Präsidentschaft in der Ukrainischen Botschaft in Wien
  • April: Public Participation Expert Group trifft sich in Salzburg
  • Juni: Standing Working Group Treffen in Innsbruck
  • Juni: Workshop zum Thema Social Media / Bildung auf einem Schiff
  • 29. Juni: Danube Day 2012 – Motto „Get active for the Rivers“ (www.danubeday.at)
  • Dezember: Ordinary Meeting im VIC in Wien

 

Auf der Plattform http://www.wasseraktiv.at/ wird ein eigener Bereich zur Donaupräsidentschaft eingerichtet, wo laufend über Aktuelles berichtet wird und die österreichische Bevölkerung in diese Präsidentschaft aktiv eingebunden werden soll.

 

Mehr Informationen: http://www.icpdr.org/

 

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